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Katholische Kirchengemeinde St. Petrus
in Tübingen-Lustnau

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Festabend zum 60. Jubiläum von St. Petrus
am 25.6.2016


Der Gemeindesaal füllt sich und dann beginnt der Festabend mit Akkordeon-Musik von Djemail Oloman, der auch zwischendurch in den Pausen spielt.

der Magen labt sich an reichlich wunderbaren von Ehrenamtlichen hergestellten Häppchen,
das Auge am schönen Tisch-Schmuck..

Die Kinder warten auf den für sie wichtigsten Teil des Abends: den Ministrantenfilm.

Durch den Abend führt Pastoralreferent Markus Neff -->

 

<--- Herr Laub stellt vor, wie es zu dem Ministrantenfilm kam.

Und dann sind alle ganz Auge und Ohr, wie das Rätsel um den "Carlo-Steeb-Kelch" gelöst wird!

Danach werden die Darsteller vorgestellt -->
Und unser Pastoralpraktikant wird für seinen großen Einsatz gelobt !


und dann... gibts doch tatsächlich Oscars für Drehbuchautoren und Schnitt und Darsteller!

 

Zwischendurch lockert das Chörle das Programm mit Hits aus den 50-ern auf und wer mag darf mitträllern.

Birgit Baude-Schneck blättert in der Geschichte der St. Petrus-Kirche und -Gemeinde, wo sie die eine oder andere unbekannte Anekdote gefunden hat und sie "outet" Schwester Davidica als gebürtige Lustnauerin, die auch erzählt, wie sie zu den Sorelle de la Misericordia gekommen ist.
Die müssen schon immer beeindruckende Frauen gewesen sein!

 

 

 

 

 

 



Rainer Steib hat sich einige knifflige Quiz-Fragen ausgedacht, die er zwei Teams aus dem Gemeinderat stellt. Männer gegen Frauen. Beide Teams schlagen sich wacker, aber müssen wohl doch noch etwas bei Frau Kosel in die Lehre gehen in Sachen Kirchen- und Gemeindegeschichte.

Anschließend interviewt Markus Neff unseren ehemaligen Vikar Hermes, der inzwischen Monsignore Dr. Christian Hermes und Stadtdekan von Stuttgart ist. Seine zitierte Aussage, dass es nicht geht, katholisch und zugleich Rassist zu sein, sorgt im Nachhinein sogar noch für Leserbriefe im Tagblatt.


und dann wird es noch einmal richtig spannend: drei Film-DVDs mit von allen Mitwirkenden unterschireibenen Plakaten werden amerikanisch versteigert! Das Geld, mehrere hundert Euro, geht in den Ministanten-Etat.

Dass das Fest am nächsten Tag in sauberen Räumen starten kann, darum kümmern sich bewährte HelferInnen. Vielen Dank!!
 

 

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